Suchmaschinenoptimierung ist wie ein sportlicher Wettkampf. Dabei sein ist alles. Gut, dass ist natürlich Quatsch. Wer bei einem Turnier teilnimmt, will in der Regel gewinnen. Und wenn Sie online gefunden werden möchten, sollten Sie es auch bei Google auf einen der vorderen Plätze schaffen. Welche Rolle suchmaschinenoptimierte Webtexte dabei spielen und welche Fehler Sie vermeiden sollten, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

Der Startschuss: Gute Texte sind das Fundament Ihrer Website

Egal, ob Sie Handwerker sind, Yoga-Kurse geben oder als Weltmarktführer Autos nach China verkaufen: Das Design Ihrer Website ist nur der Anfang – quasi die Verpackung der Inhalte. Und auf die inneren Werte kommt es schließlich an, oder? Hochwertige Webtexte sind also viel mehr als reines Füllmaterial für Ihre Website. Sie…

  • beschreiben die Leistungen, Produkte und Services Ihres Unternehmens.

  • zeigen, was Ihr Unternehmen auszeichnet und von der Konkurrenz abhebt.

  • informieren und begeistern den Kunden.

  • verleihen Ihrer Website Persönlichkeit und Charakter

  • sorgen für eine langfristige Kundenbindung

…und verbessern Ihr Google-Ranking. Gute Texte können also eine ganze Menge. Leider machen nun viele Betriebe entscheidende Fehler.

Fehler 1: Sie nehmen die Sache selbst in die Hand

Wer bei einem Wettkampf gewinnen möchte, braucht einen guten Trainer. Der Coach teilt seine Erfahrung und Expertise mit Ihnen, gibt Ihnen ein ehrliches Feedback und sorgt dafür, dass Sie nicht vom Kurs abkommen. Kurz gesagt: Er verschafft Ihnen einen Vorteil im Wettbewerb. Wenn Sie die Konkurrenz auf Google überholen wollen, brauchen auch Sie professionelle Unterstützung. Denn Ihre Website ist kein Trainingsraum, in dem Sie sich ein bisschen ausprobieren können. Sie ist die Visitenkarte Ihres Unternehmens. Falls Sie also kein gelernter Journalist oder Texter sind, sollten Sie immer einen Profi beauftragen. Das spart Zeit, Geld und Nerven.

Fehler 2: Doping durch Google AdWords

Viele Probleme verschwinden, wenn man sie nur mit genug Geld bewirft. Natürlich können auch Sie monatlich ein enormes Budget in Werbeanzeigen investieren, die Ihnen einen Platz auf Seite 1 sichern. Kostengünstiger und vor allem nachhaltiger ist es aber, wenn Sie regelmäßig interessanten Content einstellen. So rücken Sie nach und nach im Ranking nach vorne. Das dauert etwas länger, ist aber vor allem für Startups und mittelständische Unternehmen langfristig definitiv die bessere Wahl.

Fehler 3: Keine neuen Inhalte

Sie haben lange an Ihrer neuen Website gebastelt oder sogar eine Agentur beauftragt. Nun ist die Website online und Sie freuen sich über das schicke Design und die prägnanten Texte. Jetzt ist es wichtig, dass Sie am Ball bleiben. Denn der Kampf um das beste Google-Ranking ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Indem Sie regelmäßig neue Inhalte einstellen, zeigen Sie Google, dass Ihre Seite lebt. Ein News-Bereich oder ein Blog sollten daher auf keiner Website fehlen. Hier können Sie Ihre Kunden über aktuelle Themen auf dem Laufenden halten, auf neue Produkte hinweisen oder andere wertvolle Informationen anbieten. Bleiben Sie konsequent und denken Sie immer daran: Nichts ist schlimmer als ein Blog oder ein Newsbereich, der seit Monaten nicht gepflegt wurde.

Fehler 4: Fehlende Keywords

Die meisten Menschen, die nach bestimmten Unternehmen, Produkten oder Leistungen suchen, informieren sich über das Internet. Anstatt direkt eine bestimmte URL über das Browserfeld aufzurufen, tippen sie ihre Suchanfrage dann in die Eingabemaske einer Suchmaschine wie Google ein. Dieses sogenannte Keyword kann ein einzelnes Wort sein, aber auch aus einer Kombination von Wörtern, Zahlen oder Zeichen bestehen. Keywords sind demnach Begriffe, die Kunden mit Ihrem Unternehmen, seinen Produkten und Dienstleistungen verbinden. Wenn Sie also fair gehandelten Kaffee aus Äthiopien verkaufen, sollten Sie bei Google über Sucheingaben wie „Kaffee fair gehandelt“ „Äthiopischer Kaffee“ oder „fair gehandelter Kaffee aus Afrika“ gefunden werden. Das klappt natürlich nur, wenn diese Keywords auf Ihrer Website auftauchen.

Es reicht aber nicht, die wichtigsten Keywords aufzuführen. Sie sollten auch die sogenannten Nebenkeywords beachten. Welche das sind, können Sie mit verschiedenen Tools herausfinden. Ein Beispiel ist die SISTRIX Toolbox, mit der Sie auch hervorragende Meta-Inhalte erstellen können. Diese Meta-Texte sind Kurzbeschreibungen der Inhalte Ihrer Website, die die User in den Google-Suchergebnissen finden.

Fehler 5: Sie erschlagen den User mit der Keyword-Keule

Leider denken viele Unternehmen nun, dass Sie Ihre Texte penetrant mit Keywords befüllen müssen. Das führt dann zu Überschriften wie:

„Äthiopischer Kaffee: Fair gehandelter Kaffee aus Äthiopien“

Oder

„Kaffee aus Äthiopien kaufen: Bestellen Sie bei uns Kaffee aus Äthiopien“

Texte, die so formuliert sind, wurden nicht für den User, sondern allein für den Google-Algorithmus verfasst. Das rächt sich. Denn der Leser, der ja Ihr Kunde werden soll, wird Ihre Website bereits nach kurzer Zeit genervt verlassen. Ihre Texte sollten dem User also immer einen Mehrwert bieten. Erst wenn der Text gerne vom Nutzer gelesen wird und ihm gleichzeitig alle wichtigen Informationen bietet, werden Sie Erfolg haben. Google hat das übrigens längst erkannt und straft Texte ab, die den Leser mit Keywords überschwemmen. Wenn ein Text den Leser hingegen fesselt und der User somit länger auf Ihrer Seite verweilt, wird das durch ein höheres Google-Ranking Ihrer Website belohnt.

Was zeichnet gute SEO-Texte aus?

Sie wissen nun, welche Fehler Sie vermeiden sollten. Aber welche Eigenschaften haben hervorragende SEO-Texte denn nun? Sie sind:

Einzigartig: Ihr Unternehmen ist einzigartig und verdient einzigartige Texte. Kopieren Sie daher auf keinen Fall Texte von anderen Websites. Google erkennt das Plagiat und bestraft es mit einem schlechten Ranking. Und natürlich ist das Kopieren der Texte schlechter Stil. Beauftragen Sie lieber einen Texter, der für Sie Texte schreibt, mit dem sich Ihr Unternehmen von der Konkurrenz abhebt.

Umfangreich: Blogbeiträge zum Beispiel sollten eine gewisse Länge haben, damit Sie effektiv das Google-Ranking verbessern. Zwischen 500 und 1.000 Wörtern sind eine gute Faustregel.

Strukturiert: Ihre Texte sollten gut lesbar sein. Viele Absätze, Zwischenüberschriften und Listen mit Bullet Points helfen dem User, die Inhalte zu erfassen.

Informativ: Ihre Texte sollen verkaufen. Der User muss also erfahren, was Ihre Produkte so besonders macht und welchen Mehrwert Ihr Unternehmen bietet. Reden Sie nicht um den heißen Brei herum, sondern kommen Sie auf den Punkt. Der Leser wird es Ihnen danken.

Unterhaltsam: Langweilen Sie den Leser nicht. Auch informative Texte können Spannung erzeugen oder den Humor des Users ansprechen.

Verbessern Sie jetzt Ihr Google-Ranking

Ob Webshop, Logistikunternehmen oder Start-up – wenn Sie auf lange Sicht online Erfolg haben möchten, kommen Sie um Content in Form von Online-Texten nicht umhin. Denn mit informativen, spannenden und unterhaltsamen Texten befriedigen Sie die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe, binden Kunden langfristig an Ihr Unternehmen und verbessen zugleich Ihr Ranking in den Suchergebnissen. Zudem können Sie sich mit guten Website-Texten von Ihren Mitbewerbern abgrenzen: Verwandeln Sie Ihre Webpräsenz in eine Umgebung, in der sich Interessenten und Kunden wohlfühlen und die sie gerne wieder besuchen. Gerne unterstütze ich Sie dabei!

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